Willkommen auf ‘Dunkelelfen.de’ !

3. August 2009 Keine Kommentare

An dieser Stelle wird ab jetzt neues und interessantes aus der Welt der Dunkelelfen präsentiert. Der Blog startet mit Geschichten, Bildern und Schlachtenberichten aus vergangenen Zeiten, aber solange noch Warhammer gespielt wird, wird es immer Neuigkeiten an dieser Stelle geben!

Das Forum startet mit über 16000 Beiträgen vom Aufstieg und Fall (und Wiederaufstieg) der Dunkelelfen aus mehren Epochen. Hier kann nachgelesen werden wie die Stadtgarde ganze Schlachten beherrschte bevor sie erst verboten – und dann abgeschwächt wieder eingeführt worden ist. Es werden Albion-Gegenstände diskutiert und Power-Armeen durchgekaut. Insgesamt tummelte sich hier die größte deutschsprachige Dunkelelfengemeinschaft zu ihren besten Zeiten.

Nun startet eine neue Ära und wir sehen gespannt in die Zukunft. Von uns Dunkelelfen wird man noch hören! – Viel Spaß beim Stöbern.

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Dunkelelfen vs. Blutdrachen

10. August 2009 Keine Kommentare

Am Horizont war schon der erste silbrige Streifen zu beobachten, der sich innerhalb von einigen Minuten hin zu einem mit seiner Stärke alles durchdringendem Feuerball auswachsen würde. Was die Nacht bis jetzt zu verbergen vermochte, wird sich dann in all seiner Schrecklichkeit offenbaren.
Der Transport des geheiligten Blutkessels war eine Routineaufgabe für Ammon’Karth und seiner Meinung nach hätte Hellebron ihn nicht stärker beleidigen können, ohne ihn offen herauszufordern.
Seine loyalen Gardisten waren zu einfachen Trägern degradiert worden, die nun das gesamte Interieur des Tempels durch die Tundra-Wüste Naggaroths schleppen mussten. Darunter besagter Blutkessel der Hexenkönigin.
Dieses uralte Geschenk Khaines an die Dunkelelfen strömte eine Aura des Entsetzens aus, den selbst die kampferprobten und sonst völlig stoischen Kampfechsen zu spüren schienen. Diese Bestien lösten sonst selbst Angst und Schrecken unter den Gegnern aus – nun aber traute sich nicht eine in die Nähe des Kessels. Mehr…

Die Nacht der Wölfe – Kapitel 4

29. Juni 2003 Keine Kommentare

Es war absolut dunkel, kein Lichtschimmer war zu erkennen. Nur der volle Mond trieb anscheinend seine Spielchen mit der düsteren Stadt und riss mit seinen Lichtstrahlen gähnende Löcher in den Nebel, wie ein Leuchtturm an einer felsigen Küste. Alles drehte sich um ihn, sein Magen rebellierte, seine Sicht war verschwommen.
Vegeir torkelte zum Scheunentor, suchte mit seiner linken Halt an einem der Bindebalken und versuchte standfest zu bleiben. Doch seine Knie zitterten und er schwankte, bis er sich schließlich mit seinem Rücken an die Wand lehnte. Seine Wunde war nicht echt, eine Täuschung.
Seine Gedanken drehten sich nur noch um das Gesehene, das Erlebte – Vergangenes.
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Die Nacht der Wölfe – Kapitel 3

15. Mai 2003 Keine Kommentare

Etwas fehlte. Irgendetwas fehlte, aber nicht nur hier…
Knieend redete er sich ein, dass es nur Einbildung war. Vegeir blickte sich um. Er erkannte nichts. Und gerade DAS beunruhigte ihn. Das Licht ist weg? Was zum Teufel…

Vegeir hackte den Gedanken ab, während er sich schnellstens aufrappelte.
Etwas war an seiner Hand – etwas krabbelte über seine Hand… Es war das Gefühl, als wenn hunderte Ameisen über den Handrücken laufen würden, doch es hörte nicht auf, obwohl Vegeir auf seine blanke Hand schlug, als ob er die kleinen Krabbler verscheuchen wollte.
Doch… es war nichts! Nichts war auf seiner Hand – keine Ameisen, nicht mal Sand oder ein Strohhalm.
Verdammt nochmal! Mehr…

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Es tut sich wieder was

21. April 2003 Keine Kommentare

Ein kleines Present für alle Geduldigen

Nachdem nun bei mir eine kurze Phase mit etwas erweiterter Freizeit andeutet, kann ich mich endlich wieder um ein paar Dinge kümmern, die ich lange herausgeschoben habe. Erstmal hab ich einen netten Desktop-Hintergrund gebastelt, zu finden im Dunkelweb.
Außerdem scheint es so, dass auch bei GW so langsam etwas Bewegung in die Dunkelelfenfrage kommt. Obwohl ich immer zu den kompromislosen Anhängern der dunklen Rasse gehört habe, freue ich mich auf die Regelupdates, die anscheinend – dank Dark Alliance von druchii.net – anstehen.

Die Akteure von druchii.net:

http://www.druchii.net/viewtopic.php?t=7122

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Die Nacht der Wölfe – Kapitel 2

18. Januar 2003 Keine Kommentare

Brégo wurde unruhig.
Sie war abrupt stehen geblieben und schnaubte. Sie ging wie erschrocken ein paar Schritte zurück und wieherte leise, als wenn sie Vegeir auf etwas aufmerksam machen wolle.
Dieser kniff die Augen zusammen. Er versuchte etwas in der Dunkelheit zu erkennen. Nichts.

Vegeir streichelte ihr mit seiner linken Hand über den langen Hals und sanft über das Ohr, in welches er leise etwas Unverständliches flüsterte, das die Stute beruhigte.
Stumm starrte er die Strasse entlang. Es war nur der Wind.
Trotz dieses Gedankens verharrte seine Rechte immer noch am Schwertknauf an seiner Taille.

Plötzlich fühlte er etwas an seiner Hüfte. Vegeir zuckte zusammen und mit einer schnellen Bewegung hatte seine Hand etwas gefasst… Mehr…

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Die Nacht der Wölfe – Kapitel 1

22. Dezember 2002 Keine Kommentare

Zuerst die feuchte Nacht, dann der heulende Kamin in der Schenke im letzten Dorf, dessen Name sich nur aussprechen liess, wenn man dreimal so viele Laute ausstieß, als er Buchstaben hatte, aus denen er sich zusammensetzte. Danach ein langer Ritt unter schneidenden Wind und Regen und nun zu guter letzt die Durchquerung des finsteren Dorfes…

Die Hufe klapperten auf dem Asphalt. Das Echo hallte die dunkle Strasse entlang, tief in die Schatten hinein, die abstrakte Zeichen auf der Strasse bildeten. Das fahle Mondlicht und die schwachen Laternen liessen von den Häusern nur wenig erkennen, wobei der schummrige Nebel auch noch sehr behilflich war. Aber auch so reichte der Anblick der Häuser, um deren verwahrlosten Zustand zu erkennen.
Vielen Außenwänden fehlte der Putz, Balken hingen herab, Scheibenstücke hingen nur lose in ihren Rahmen, Türen lagen am Boden, teils zertrümmert, teils gar nicht mehr zu erkennen. Mehr…

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Die Schlacht des Sonnenbundes

1. September 2002 Keine Kommentare

Es war ein herrlicher Abend. Die Sonne war gerade hinter dem Weltrandgebirge verschwunden, die gesamte Stadt lag in fast vollständiger Dunkelheit. Die wenigen Laternen und Miliz-Patroullien erhellten an so mancher Strassenecke das graue Pflaster. In der Ferne konnte man auch das Donnern hören, der Pöbel hatte Angst vor einem gewaltigen Sturm, der sich angeblich weiter im Norden abspielen sollte.
“Das Donnern ist wirklich gewaltig…” Die anderen Milizionäre hatten nur ein nettes Nicken für Karl Koplikens Bemerkung übrig. Karl ging mit beleidigter, ernster Miene mit den 5 anderen Männern weiter die Strasse hinauf.
Viele Bürger hatten in letzter Zeit von Einbrüchen und Überfällen berichtet, also hatte der örtliche Magistrat den Befehl erteilt, Patroullien den ganzen Tag über auszuschicken. Und so war es schon die ganze Woche.
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Dunkelelfen vs. Necrarch

29. September 2001 Keine Kommentare

Dieser Schlacht sind so einige taktische Überlegungen voran gegangen. Was sind Untote für Gegner?
Meiner Meinung nach ist Psychologie die stärkste Waffe der Untoten, selbst Angst verursachend und immun gegen Psychologie und sogar Aufrieb.
Kein Moralwert der Welt kann Dir helfen, wenn Du gegen eine angstverursachende Einheit in Überzahl verlierst und davon haben Untote reichlich!
Also muss man seine eigenen Nahkampftruppen darauf vorbereiten.
Zusätzlich verfügen Untote mit Verfluchten und Fluchrittern über wirklich harte Nahkampftruppen, die es im Kampf Regiment gegen Regiment mit jedem Gegner aufnehmen können.
Diese Einheiten dürfen nicht ungestört in den Nahkampf kommen! Halte sie auf!
Einzigartig sind die körperlosen Einheiten.
Wenn Dein 500 Punkte Echsenritterregiment von 65 Punkten Geistern 2 Runden aufgehalten wird, nur weil Du keinen Schaden verursachen kannst, kann das Deinen kompletten Schlachtplan über den Haufen werfen.
Also denke Dir was aus. Mehr…

Dunkelelfen vs. Bretonen

23. September 2001 Keine Kommentare

Mein Name ist Jean Jac Mallenceur und ich war Hofschreiber Seiner Herzöglichen Erhabenheit Alfons des Dritten
Bis zu diesem unsäglichen Tag führte ich eine frommes Leben auf der Burg meines Herren und fand geistlichen Beistand in der Kapelle der Herrin des Sees.

Eines Morgens, ich beschäftigte mich gerade mit den 6 Sonetten, die ich zum Geburtstag der Prinzessin zu ihrer Ehre vortragen wollte, wurde der tägliche Trott unterbrochen durch einen Boten, der eine schlimme Nachricht brachte.
Die Ländereien meines Herren wurden überfallen!
Piraten waren an unserer Küste gelandet und hatten sofort angefangen Männer und Frauen zu verschleppen und niederzubrennen was ihnen im Weg stand.
Die Bauern hatten ihnen nichts entgegenzusetzen und die wenigen, die versucht haben Wiederstand zu leisten, wurden erbarmungslos niedergemacht. Mehr…